Covid-19: Kann Corona bei jungen Menschen Diabetes auslösen?

SPIEGEL:�Frau von Salisch, Tausende Kinder�haben nach den Sommerferien�neu�in einer Kita oder Schule angefangen. Viele freuen sich morgens darauf, aber in einigen Familien bedeutet es auch: kindliche Nervenzusammenbr�che, Geschrei, Stress. Wie erleben Kinder Neuanf�nge?��

Maria von Salisch:�F�r Kinder sind solche Umbr�che�extrem aufregend.�Sie sind neugierig, vorfreudig und gespannt�auf neue Freundinnen und Freunde, aber�viele haben auch ein wenig Angst vor der unbekannten Situation.�Je j�nger das Kind, umso wichtiger ist die Vorbereitung.��

Maria von Salisch, 64, ist Professorin f�r Entwicklungspsychologie an der Leuphana-Universit�t in L�neburg. Derzeit leitet sie das Drittmittelprojekt „Atempause“ zu Achtsamkeitsinterventionen bei Grundschulkindern.

SPIEGEL:�Mit gr��eren Kindern kann man neue Situationen besprechen.�Wie�bereitet man�ein kleines Kind�vor?�

Von Salisch: Auch mit kleinen Kindern sollte man�im Vorfeld��ber die Kita�oder Krippe�sprechen�und�zum Beispiel�gemeinsam Bilderb�cher zum Thema anschauen.�F�r sie ist�der��bergang�von den Eltern zu den�Krippenerzieherinnen und -erziehern�am wichtigsten, zu ihnen m�ssen sie Vertrauen�fassen�und eine bindungs�hnliche Beziehung aufbauen.��

SPIEGEL:�Das sogenannte�Berliner Modell�sieht vor, dass�Kinder�rund ein bis drei�Wochen Zeit haben�f�r�die Eingew�hnung und�selbst zeigen, wann sie bereit sind, sich von ihren Eltern zu trennen.�Was ist, wenn es l�nger dauert?�

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