Die Ergebnisse der Gesundheitspolitiker 

Der Wahlabend ist spannend Immer mehr Wahlkreise sind ausgezählt. Die folgenden Gesundheitspolitiker haben es wieder in den Bundestag geschafft. (Update)

Jens Spahn behält Direktmandat: 40,0 Prozent der Stimmen hat laut einem Bericht der Münsterland Zeitung der aktuelle Gesundheitsminister Jens Spahn in seinem Wahlkreis Borken I – Steinfurt I für sich gewinnen können und steht damit als Gewinner des Direktmandats fest.. 2017 hatte der Ottensteiner noch 51,2 Prozent der Stimmen bekommen. 

Zwei gesundheitspolitisch wichtige Entscheidungen sind offenbar schon im Wahlkreis 248 Bad Kissingen gefallen: Nach einem Bericht der „Neuen Presse“ ziehen sowohl die gesundheitspolitische Sprecherin der SPD, Sabine Dittmar, als auch der Obmann der FDP im Gesundheitsausschuss des Bundestags, Andrew Ullmann, wieder in den Deutschen Bundestag ein. 
 

Emmi Zeulner (CSU) wird laut Frankenpost den Wahlkreis Kulmbach auch in den kommenden vier Jahren wieder im Bundestag vertreten. Mit 47,78 Prozent der Erststimmen konnte sie ihr Direktmandat verteidigen. 

Im Wahlkreis 91 Rhein-Erft I hat laut Kölner Stadtanzeiger Georg Kippels (CDU) 2017 den Wahlkreis direkt gewonnen. 

Die gesundheitspolitische Sprecherin der Grünen, Maria Klein-Schmeink, gewinnt laut einem Bericht der „Westfälischen Nachrichten“ den Wahlkreis 129 Münster deutlicher als erwartet und holt sich damit das Direktmandat für den Deutschen Bundestag.

Wie bei der vergangenen Bundestagswahl im Jahr 2017 holt der SPD-Gesundheitspolitiker Edgar Franke auch in diesem Jahr das Direktmandat im Wahlkreis 170 Schwalm-Eder in Hessen.

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