Traumkörper mit 50: Jennifer Aniston schwört auf Intervallfasten

Intervallfasten liegt voll im Trend. Egal, ob 16:8, 5:2 oder 10 in 2 – über einen längeren Zeitraum hinweg eine Essenspause einzulegen, hat den Ruf, nicht nur beim Abnehmen zu helfen, sondern auch gut für die Gesundheit zu sein.

Auch immer mehr Promis greifen auf das Kurzzeitfasten zurück, um in Form zu kommen – und auch zu bleiben.

Unter ihnen auch „Friends“-Star Jennifer Aniston: Die 50-Jährige setzt auf die 16:8-Methode und Cardio-Einheiten für ihren Traumkörper, wie sie laut ‚The Sun‘ dem US-Medium RadioTimes verraten hat.

So gesund ist Intervallfasten

Bei der 16:8 Methode fastet man 16 Stunden am Tag, in den restlichen acht Stunden darf man Nahrung zu sich nehmen.

Das Fasten hilft so nicht nur nachweislich dabei, abzunehmen und die Fettverbrennung anzukurbeln, sondern senkt laut einer Studie auch den Blutdruck.

Weiterer Pluspunkt: Mit dem zeitweisen Verzicht auf Essen soll die Wahrscheinlichkeit für Diabetes-, Krebs- und Herzerkrankungen gesenkt werden.

Keiner Wunder also, dass das intermittierende Fasten auch bei den Promis zum Trend geworden ist.

Bei Jennifer Aniston gibt’s morgens nur Kaffee und Saft

Jennifer Aniston setzt darauf, die Fastenzeit auf die Nacht und den Morgen zu legen und so das Frühstück nach hinten zu verschieben.

Sie nimmt morgens stattdessen nur Flüssigkeiten wie Kaffee oder einen Selleriesaft zu sich: „Ich bemerkte einen großen Unterschied, als ich 16 Stunden lang ohne feste Nahrung ausgekommen bin“, sagte sie gegenüber dem Magazin.Bildergalerie: Diese Stars haben erfolgreich abgenommen

Auch Schauspielkollegin Reese Witherspoon, mit der Aniston für die neue Serie „The Morning Show“ vor der Kamera steht, schwört auf das Intervallfasten nach der 16:8-Methode: „Ich trinke morgens nur einen grünen Smoothie und einen Kaffee“, stimmte sie Jennifer zu.

Neben dem Intervallfasten hält sich Jennifer Anniston mit Cadio-Einheiten auf dem Spinningrad oder dem Laufband fit, wenigstens für 20 Minuten am Tag.

Wichtig sei ihr aber, auf ihren Körper zu hören und sich auch mal eine Pause zu gönnen.

Quellen

  • Gabel, K. et al (2018): Effects of 8-hour time restricted feeding on body weight and metabolic disease risk factors in obese adults: A pilot study, abgerufen am 07.11.2019: https://content.iospress.com/articles/nutrition-and-healthy-aging/nha170036
  • Stekovik, S., et. al (2019): Alternate Day Fasting Improves Physiological and Molecular Markers of Aging in Healthy, Non-obese Humans, abgerufen am 07.11.2019: https://www.cell.com/cell-metabolism/fulltext/S1550-4131(19)30429-2

Luisa Hohenbrink

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